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Drei Indizien für eine schlechte Wimpernverlängerung

Drei Indizien für eine schlechte Wimpernverlängerung

Wenn das Auge brennt, juckt oder die Wimpernverlängerung einfach nicht so aussieht, wie es abgesprochen war, steht fest: Dieses Wimpernstudio war ein Reinfall. Doch ist es für den Kunden nicht immer so offensichtlich, dass etwas schief gelaufen ist. Um eure Augen und Gesundheit zu schützen, haben wir heute drei Indizien zusammengetragen, die für einen Laien nicht direkt sichtbar sind, die aber auf eine schlechte Behandlung hinweisen.

 

Indiz Nummer 1: Schmerzen am Auge

Fangen wir mit dem Offensichtlichsten an, dem Schmerz am Auge. Dieser kann dadurch entstehen, dass die Lashextensions beim Blinzeln am Auge pikst und sticht. Und so sollte es keinesfalls sein, denn die Wimpernextensions sollten mit den Naturwimpern verschmelzen und sich nicht wie Fremdkörper anfühlen. 

Beim ersten Indiz von einem unangenehmen Tragegefühl durch Schmerzen am Auge sollte man sich bei diesem Wimpernstudio verabschieden und eins aufsuchen, das die Behandlung professionell durchführt. Denn wenn es am Auge pikst und sticht, wurde vermutlich der Abstand zwischen Wimpernextension und dem Augenlid nicht vernünftig eingehalten. Einer geübten Wimpernstylistin passiert so etwas nicht. Sie kennt und beherrscht ihr Metier. 

Im besten Fall sollte man das direkt ansprechen und der Stylistin oder dem Stylisten bescheid geben, dass das Tragegefühl alles andere als angenehm ist. In jedem Fall sollte die Kundin aber wissen, dass das nicht normal ist und ein Indiz für kein so gutes Studio ist.

 

Indiz Nummer 2: Lashextensions lassen sich nicht kämmen

Wer schon mal Lashextensions vom Profi hatte, weiß, wie befriedigend das Gefühl des Durchkämmens mit dem Wimpernbürstchen sein kann. Da sieht und spürt man direkt, wie lang und dicht die Wimpern sind, und weiß: Hier wurde ein guter Job ausgeführt!

Anders verhält es sich allerdings, wenn mit dem Wimpernbürstchen kein Durchkommen möglich ist. Dann sind die Wimpernextensions entweder verklebt oder das Bürstchen bleibt an Kleberresten hängen. Das ist nicht nur unangenehm und auch etwas ekelig, denn hier wurde eindeutig nicht sauber gearbeitet; es kann sogar gefährlich werden, wenn die Wimpernextensions – aus welchen Gründen auch immer – verklebt sind.

In dem Moment, in dem keine fachgerechte Reinigung der Wimpern mehr möglich ist, riskiert die Kundin Entzündungen durch Verunreinigungen. Zusätzlich können verklebte Lashextensions junge Naturwimpern rausreißen, die sich noch im Wachstum befinden. Im schlimmsten Fall entstehen dadurch auch unangenehme Lücken im Wimpernkranz, die eine ganze Weile benötigen, um sich wieder zu schließen. 

Bei diesem Indiz am Besten ein vertrauensvolles Wimpernstudio aufsuchen und die missglückten Wimpernextensions vorsorglich professionell entfernen lassen. Eine gut ausgebildete Wimpernstylistin wird ihre Einschätzung dazu abgeben, wie weiter verfahren werden sollte. 

 

Indiz Nummer 3: Die Wimpernextensions halten stärker als Superman Lois Lane

Was erstmal nach dem Traum vieler Kunden klingt, ist in Wahrheit reiner Pfusch durch den Einsatz von zu viel Kleber bei der Wimpernverlängerung. Und tatsächlich wird man ebendiesen Kleber auch erkennen und sehen können. Das ist nicht nur unästhetisch, sonder birgt ebenfalls Gefahren für das Auge und die Wimpern. 

Denn wie wir wissen, lassen sich verklebte Wimpern nicht anständig reinigen (siehe oben), was zu Infektionen und Entzündungen führen kann. Darüber hinaus könnten die Naturwimpern einen erheblichen Schaden davon tragen, sodass nach der Entfernung oder dem Ausfall der Lashes kaum noch Naturwimpern nachwachsen.

 

In diesem Sinne: Augen auf bei der Studiowahl und alles Gute!

Dein CFB Cosmetics Team

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